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1. Überlassung
Gegenstand des Mietvertrages ist die Überlassung der darin genannten Räume mit der vereinbarten Ausstattung.
Die Anmietung wird mit der beiderseitigen Unterzeichnung des Mietvertrags rechtswirksam; aus einem Angebot
der Vermieterin oder einer Terminvormerkung kann kein Anspruch auf Abschluss eines Mietvertrags hergeleitet
werden. Die Vermieterin haftet nicht dafür, dass die vom Mieter beabsichtigte Nutzung aus tatsächlichen oder
rechtlichen Gründen durchführbar ist. Eine Untervermietung oder sonstige Überlassung an Dritte ist ohne aus-
drückliche schriftliche Einwilligung der Vermieterin nicht zulässig. Dem Mieter ist es nicht erlaubt, mehr als
dreißig Personen gleichzeitig den Aufenthalt in den Mieträumen zu gestatten.

Die Räumlichkeiten samt Inventar und Geräte samt Zubehör bleiben uneingeschränkt Eigentum der Vermieterin.
Die Vermieterin behält in allen überlassenen Räumlichkeiten das Hausrecht und ist jederzeit berechtigt, diese
selbst zu betreten oder durch beauftragte Personen betreten zu lassen. Der Mieter hat die bestehende Hausord-
nung sowie alle behördlichen Anordnung und Vorschriften einzuhalten und für deren Einhaltung durch alle an der
Produktion Beteiligten Sorge zu tragen. Der Mieter ist verpflichtet, das Eigentum der Vermieterin pfleglich zu
behandeln. Die Räumlichkeiten und Geräte gelten als in einwandfreiem Zustand übernommen, soweit etwaige Mängel
nicht bei Übernahme ausdrücklich gerügt werden. Der Mieter hat der Vermieterin alle während der Mietzeit eintre-
tenden Schäden, Defekte oder Verluste unverzüglich anzuzeigen.


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